Nahrung für den Fluchtfall

 

Wie in der häuslichen Krisenvorsoge gilt natürlich auch für den Fluchtfall:

 

OHNE MAMPF KEIN KAMPF

 

Um im Fluchtfall über einen längeren Zeitraum überleben zu können benötigen Sie Nahrungsmittel. Die vollständige Versorgung mit Lebensmitteln, die Sie in der Natur finde oder die Sie über die Jagd gewinne können, ist im Extremfall nicht ganz so einfach!

 

Anders als in den eigenen vier Wänden müssen Sie daher einen Teil Ihre Nahrung in Ihrem Fluchtgepäck (dem Rucksack) mitführen.

 

Somit sind Volumen und Gewicht von besonderer Bedeutung. Natürlich könnten Sie auch Konservendosen mitführen, jedoch dürfte aufgrund des hohen Gewichtes dieser Dosen und dem benötigten Platzbedarf eine Mitnahme von Lebensmitteln für eine oder gar zwei Wochen kaum möglich sein.

 

Sie benötigen also Lebensmittel, die wenig Platz im Rucksack in Anspruch nehmen, zudem wenig wiegen und Ihnen die Energie geben um im Fluchtfall 100% Ihrer Leistung abrufen zu können! Und das für mindestens 7 oder 14 Tage.

 

 

Hier geht es nicht ohne Treckingnahrung oder Komprimatverpflegung (siehe auch meinen Bericht Trekkingnahrung oder Fertiggericht). Aber auch einige Luxuslebensmittel sollten zur Motivation im Gepäck mitgeführt werden.

 

Als Download biete ich Ihnen einen 7 Tage Speiseplan für den Fluchtfall an. Anhand der Gesamtaufstellung können Sie diesen einfach auf 14 Tage hochrechnen. Natürlich können Sie je nach Geschmack oder Verträglichkeit auch andere Artikel verwenden. Der Grundstock bilden aber immer die Treckingnahrung und die Komprimatverpflegung, gestreckt mit Reis und Nudeln.

 

Mit dieser Zusammenstellung haben Sie ein ideales Verhältnis aus Gewicht, Platzbedarf und der zur Verfügung gestellter Leistung, die Sie aus dieser Nahrung gewinnen können.

 

Je nach Anforderungsprofil sind Sie mit dieser Zusammenstellung teils unterhalb der erforderlichen Kalorien für einen erwachsenen Mann pro Tag unterwegs, was bedeutet, dass Sie je nach Situation auch auf essbare Wildpflanzen oder ähnliches zurückgreifen müssen, um 7 oder 14 durchzuhalten.

 

Wer sich besonders gut mit essbaren Pflanzen und der Jagt auskennt, kann mit dieser Zusammenstellung ohne Probleme drei oder gar vier Wochen auskommen.

 

Natürlich gehört bei dem Verzehr der mitgeführten Nahrung auch ein Stück Disziplin dazu. Wer gierig sein Vorrat verschlingt schafft dies auch in wenigen Tagen, seinen Vorrat für 14 Tage aufzubrauchen.

 

Für das Verpacken/Verstauen von Nahrungsmitteln eignen sich besonders gut wiederverschließbare Beutel. Mit den ZIPPER Allzweckbeuteln können Sie angebrochene Trockennahrungsmittel wie Reis oder Nudeln gut geschützt verstauen.

 

Download des 7 Tage Speiseplans

 

Einfach den Speiseplan downloaden und mit Hilfe der angefügten Links die Artikel bestellen.

Achten Sie bitte immer auf die Versionsnummer.

Die Packlisten werden in unregelmäßigen Abständen aktualisiert und erweitert.

7 Tage Speiseplan für das Fluchtgepäck - Version:10/2017c
Speiseplan für das Fluchtgepäck_V102017c[...]
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Marco Hummel © Der Survival Profi - Page last updated: 28.09.2019