Der aktuelle Stromausfall („Blackout“) in Berlin im Januar 2026 macht auf eindrückliche Weise deutlich, wie verwundbar unsere moderne Infrastruktur ist – insbesondere in dicht besiedelten Großstädten. Zeitweise waren mehr als 45.000 Haushalte ohne Strom. Auch nach nunmehr drei Tagen sind noch rund 25.500 Haushalte betroffen – und das bei winterlichen Temperaturen von minus 7 bis minus 10 Grad.
Dieser Vorfall zeigt unmissverständlich, wie schnell alltägliche Selbstverständlichkeiten wie Licht, Heizung, Kommunikation und Wasserversorgung ausfallen können. Gerade im Winter kann ein länger andauernder Stromausfall schnell zur ernsthaften Gefahr für Gesundheit und Leben werden.
Ich weise immer wieder darauf hin, wie wichtig eine eigene, private Krisenvorsorge ist.
Wer sich frühzeitig vorbereitet und grundlegendes Equipment bereithält, kann einen solchen Ausnahmezustand deutlich besser überstehen. Vorsorge bedeutet nicht Angst, sondern Handlungsfähigkeit.
Auf meiner Seite „Der Survival Profi“ finden Sie umfassende Informationen sowie hilfreiche Links, um sich rechtzeitig mit lebenswichtigen Dingen auszustatten.
Seien Sie vorbereitet – und werden Sie nicht durch Nichtstun zum Opfer.
Lichtquellen:
Taschenlampen, Stirnlampen und Kerzen – inklusive ausreichender Ersatzbatterien und natürlich mindestens eine Powerbank
Wärmeerhalt:
Gerade im Winter von zentraler Bedeutung (Decken, geeignete Kleidung,
Notheizung) Achten Sie darauf, dass die Notheizung für den Innenraum zugelassen ist und sichern Sie den
Brandschutz mit einem Feuerlöscher ab
Trinkwasser:
Vorratsbehälter sowie ein geeigneter Wasserfilter
Kochen ohne Strom:
Ein Notkocher mit ausreichend Gaskartuschen